Der Klimawandel und seine Folgen
Kein Mensch kann sich in der heutigen Zeit mehr davor verschließen, dass sich das Klima in einem beängstigenden Wandel befindet. Auf der ganzen Welt lassen sich die Folgen dieses Klimawandels beobachten und nehmen dabei immer größere und nachhaltigere Ausmaße an. So stehen heute Überschwemmungen, Tornados und Tsunamis schon fast an der Tagesordnung und geben den Menschen damit eine schier unlösbare Aufgabe mit auf den Weg. Im Grunde genommen stellt sich fast jeder inzwischen die Fragen, ob es noch schlimmer werden kann, und ob die Folgen sich überhaupt noch aufhalten lassen.
Gründe für den Klimawandel – Hausgemachte Katastrophen
Das in der Welt von heute ein heftiger Wandel im Bezug auf das Klima vor sich geht, dürfte sicherlich keinem Menschen mehr entgehen. Was vielen Menschen dabei nicht bewusst ist, sind die Folgen, die durch diesen Klimawandel auf die Menschheit zugekommen sind beziehungsweise in Zukunft noch auf uns zukommen werden. Und auch wenn es um die Gründe für den Klimawandel geht, tappen viele Menschen im Dunkeln und wissen gar nicht, wodurch die Erderwärmung und dergleichen verursacht wurde.
Der Golfstrom – Die bedeutendste Meeresströmung im Atlantik
Das Klima der Erde ist ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen natürlichen Faktoren. So spielt zum einen die Erdatmosphäre eine sehr gewichtige Rolle bei der Entstehung des Wetter und zum anderen auch noch Einflüsse, die auf der Erdoberfläche zu finden sind. Einer dieser Einflüsse findet sich im Atlantik und nennt sich Golfstrom. Dieser Golfstrom ist eine maritime Strömung, die im Atlantik zugange ist und aufgrund des sogenannten globalen Förderbandes eine erhebliche Auswirkung auf das Klima der verschiedenen Regionen hat. Die Wassermassen, die der Golfstrom dabei transportieren, sind erheblich und so lässt sich im Grunde genommen kaum ein Vergleich anstellen, der dieser Menge gerecht wird. Eines sei jedoch gesagt, die Leistung, die der Golfstrom dabei erzielt, ist höher, als zwei Millionen herkömmliche Kraftwerke zusammen erzeugen könnten!
Die Wettervorhersage – Glückssache oder fundiertes Wissen
Die Wettervorhersage ist ein Thema, das nahezu jeden Menschen früher oder später einmal interessiert. So richten sich die meisten Menschen nicht nur im Bezug auf ihre tägliche Garderobe nach dem Wetter, sondern auch die Industrie und die Landwirtschaft sind auf präzise Wettervorhersagen oftmals angewiesen. An diesem Punkt stellen sich nur noch die Fragen, wie genau die Wettervorhersagen der einzelnen Wetterdienste überhaupt sind und worauf diese ihr Wissen begründen. Was die Genauigkeit angeht, so sind viele Menschen oftmals ganz enttäuscht, wenn die Vorhersage einmal nicht zutrifft. Und an diesem Punkt kommen dann wieder die Grundlagen der Wettervorhersage ins Spiel.
Abholzung auf Sumatra bedroht das Klima?
Klimakonferenzen sind für Millionen Menschen dieses Planeten immer wieder die einzige Hoffnung, dass seitens der Politik gegen die unzähligen, von Menschen begangenen Bedrohungen des Klimas vorgegangen wird. Die Menschen – nicht nur die Klimaforscher – haben zwischenzeitlich erkannt, dass nicht nur eine Reduktion von CO²-Austoß dringend erforderlich ist, sondern auch der Regenwald auf der gesamten Welt vor dem Abholzen geschützt werden muss, da er einen Großteil des erzeugten Kohlendioxids aufbraucht. So trägt die Abholzung auf der indonesischen Insel Sumatra stark dazu bei, dass unser Klima bedroht ist. Über die Hälfte seiner Tropenwälder hat Sumatra seit 1985 verloren.
Ziele und Vision des IGBP
Das International Geosphere-Biosphere Programme (IGBP) informiert über seine Ziele und die Vision wie folgt:
IGBP: Internationales Forschungsprogramm
IGBP ist ein internationales wissenschaftliches Forschungsprogramm auf Interdisziplinarität gebaut, Vernetzung und Integration. Seine Vision ist es, wissenschaftliche Erkenntnisse liefern, um die Nachhaltigkeit der lebendigen Erde zu verbessern.
Das Wetter in Südtirol – subtropisch bis hochalpin
Das Wetter in Südtirol lässt sich grob in drei Zonen unterteilen: der südliche, zwischen 200 und 600 m über dem Meerespiegel gelegene Teil der Provinz um Bozen und Meran sowie die Region im Etschtal wird von einem ozeanischen, fast subtropischen Klima beherrscht, die auf über 900 bis 1 400 m Meereshöhe liegenden nördlichen Alpentäler um Toblach oder Stilfs und das obere Eisacktal befinden sich im Einflussbereich von feuchtem Kontinentalklima mit langen, sehr kalten Wintern. Die dritte Region ab einer Höhe von 1 400 m über dem Meeresspiegel zählt bereits zu den subarktischen Gebieten Europas und hat alpines Tundraklima. Bereits im Mai erreicht das Wetter in den tieferen Lagen von Südtirol oft schon sommerliche Temperaturen, während im Vinschau und anderen Bergtälern noch reger Wintersportbetrieb herrschen kann.

