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	<description>Infos zum International Geosphere-Biosphere Programme</description>
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		<title>Das Eigenheim mit Kleinwindanlagen ausstatten</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 23:14:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eine allgemeingültige Definition des Begriffs Kleinwindanlage konnte sich bislang noch nicht etablieren, insbesondere hinsichtlich der Leistungsobergrenze sind die Auslegungen stark schwankend und reichen teilweise bis zu einer Nennleistung von 500 Kilowatt. Was leistet eine Kleinwindenergieanlage? Der Bundesverband für die Betreiber von Kleinwindanlagen schlägt eine Europaweit akzeptierte Definition Anhand der Windangriffsfläche vor, wobei Anlagen bis maximal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Windanlage-300x200.jpg" alt="Dies ist keine Kleinwindanlage, aber eine Große" title="Das Eigenheim mit Kleinwindanlagen ausstatten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-79" /><strong>Eine allgemeingültige Definition des Begriffs Kleinwindanlage konnte sich bislang noch nicht etablieren, insbesondere hinsichtlich der Leistungsobergrenze sind die Auslegungen stark schwankend und reichen teilweise bis zu einer Nennleistung von 500 Kilowatt.</strong><br />
</br></br><span id="more-78"></span></p>
<h2>Was leistet eine Kleinwindenergieanlage?</h2>
<p>Der Bundesverband für die Betreiber von Kleinwindanlagen schlägt eine Europaweit akzeptierte Definition Anhand der Windangriffsfläche vor, wobei Anlagen bis maximal 200 Quadratmeter als Kleinwindanlagen gelten sollen (vgl. EN 61400-2). In der Klasse der Kleinwindanlagen wird eine differenziertere Kategorisierung vorgenommen. Micro Turbinen wie sie auf Dächern denkbar sind oder als Nebengebäude realisiert werden können, verfügen über eine Windangriffsfläche, die sechs Quadratmeter nicht überschreiten und deren maximale Nennleistung bei höchstens 1,5 KW liegt. Reguläre Kleinwindanlagen, die der Selbstversorgung dienen und die besagten, in EN 61400-2 festgelegten Begrenzungen nicht überschreiten bilden die zweite Kategorie. Kleinwindanlagen produzieren eine jährliche Strommenge, die zwischen 1000 kWh und 200 kWh liegt. Bei einem derzeitigen Strompreis von circa 20 Cent je Kilowattstunde entspricht das jährlichen Erträgen im Bereich von 200 &#8211; 400 Euro. Ergänzende Informationen zum Thema finden sich unter www.immonet.de</p>
<h2>Baurechtliche Grundlagen für Kleinwindenergieanlagen</h2>
<p>Wie alle Bauten unterliegen auch Kleinwindenergieanlagen den Bestimmungen des formellen und des materiellen Bauordnungsrechts. Diese dienen der Sicherheit im Sinne der Gefahrenabwehr und der Beschreibung von Anforderungen hinsichtlich der nachweisbaren Einhaltung der Kriterien. Die Bewertung eines Standorts fußt auf dem Bauplanungsrecht, dessen Grundlage neben dem bundesweit einheitlichen Baugesetzbuch auch die Raumordnungspläne aller regional betroffenen Verwaltungsebenen sind. Falls seitens der zuständigen Verwaltungsorgane kein Verfahren vorgegeben wird, ist der Bauherr verantwortlich für die Einhaltung der gesetzlichen Anforderungen. Aufgrund dessen kann die Bauaufsichtsbehörde bei Nichteinhaltung im Beschwerdefall die Beseitigung der fraglichen Anlage anordnen.</p>
<h2>Verbesserte Amortisierungszeit für Kleinwindenergieanlagen erwartet</h2>
<p>Bei einem angenommen Anschaffungspreis zwischen 3000 und 5000 Euro ergeben sich für Kleinwindenergieanlagen Amortisierungsperioden zwischen 15 und 25 Jahren. Prognosen zu Folge ist es wahrscheinlich, dass sich die Amortisierungszeiträume bis zum Jahre 2020 graduell auf fünf bis zehn Jahre verbessern. Einen einheitlichen Verwaltungsprozess gibt es derzeit nicht, das Verfahren muss bei der regional zuständigen Bauaufsicht in Erfahrung gebracht werden. Als Informationsquelle bietet sich die Seite <a href="http://www.immonet.de" target="_blank" class="liexternal">www.immonet.de </a>an.</p>
<p>Image: John &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Nachhaltigkeit als Investitionsstrategie &#8211; der Fokus auf Cleantech</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2012 16:11:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Noch nie war es einfacher, Geld nicht nur äußerst rentabel anzulegen, sondern dabei auch gleichzeitig ökologisch sinnvoll zu handeln: Die Cleantech Fonds von Thomas Lloyd bieten privaten Anlegern die einzigartige Chance, durch die gezielte Investition in die regenerative Erzeugung von Energie, von diesem Mega Zukunftstrend zu profitieren. Deswegen ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.igbp2008.co.za/wp-content/uploads/investition-300x199.jpg" alt="Investitionsstrategien nach Cleantech" title="In Nachhaltigkeit investieren" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-75" /><strong>Noch nie war es einfacher, Geld nicht nur äußerst rentabel anzulegen, sondern dabei auch gleichzeitig ökologisch sinnvoll zu handeln: Die Cleantech Fonds von Thomas Lloyd bieten privaten Anlegern die einzigartige Chance, durch die gezielte Investition in die regenerative Erzeugung von Energie, von diesem Mega Zukunftstrend zu profitieren. Deswegen ist es auch nicht weiter erstaunlich, dass dieses Investmenthaus für seine innovativen Anlagekonzepte bereits mehrfach ausgezeichnet wurde.</strong></p>
<p><span id="more-74"></span></p>
<h2>Cleantech als renditestarkes Investment</h2>
<p>Unter Cleantech wird allgemein die umweltverträgliche Gewinnung von Energie verstanden. Dabei handelt es sich um die grundsätzliche Abkehr von der Erzeugung von Energie aus fossilen Brennstoffen wie Erdöl, Erdgas und Kohle. Stattdessen setzt Cleantech auf Energieträger, die den großen Vorteil besitzen, dass sie zum einen regenerierbar sind und zum anderen bei ihrer Nutzung die Umwelt nicht oder nur in sehr geringem Umfang belasten. Für diese wegweisende Energiegewinnung werden Windkraft, Biomasse, Sonnen- und Wasserkraft sowie Erdwärme genutzt. Gerade vor dem Hintergrund der permanent steigenden Preise für Erdöl und -gas wird die Investition in diese innovative Form der Energieerzeugung immer höhere Renditen abwerfen. Die Investmentgesellschaft Thomas Lloyd hat diese Investitionschance erkennt und bietet auch privaten Anlegern die Möglichkeit, in Form von Beteiligungen an den Cleantech Infrasturkutrfonds daran zu partizipieren.</p>
<h2>Cleantech Infrastrukturfonds</h2>
<p>Die <a href="http://www.thomas-lloyd.de/" target="_blank" class="liexternal">Cleantech Infrastrukturfonds von Thomas Lloyd</a> sind längst kein Geheimtipp mehr für Anleger, die größten Wert auf die Sicherheit ihrer angelegten Gelder und eine attraktive Rendite legen. Denn zahlreiche Finanzzeitschriften und -testorganisationen haben diese Fonds als hervorragend beurteilt. Die Cleantech Infrastrukturfonds sehen vor, dass sofort nach der Anlage eines größeren Geldbetrages Monat für Monat Ausschüttungen stattfinden. Auf diese Weise erhält der Privatanleger innerhalb von wenigen Jahren das investierte Geld in Form von Ausschüttungen zurück. Bis zum Ende der Laufzeit der Anlage kann mit einer Vervielfältigung des ursprünglich investierten Betrages gerechnet werden. Ermöglicht wird dies durch die äußerst hohe Rendite, die mit dieser Art von Infrastrukturfonds realisiert wird. Das Expertenteam dieses Investmenthause hat sich schon sehr frühzeitig auf Cleantech Anlagen spezialisiert, so dass sie die besten Investitionschancen weltweit nutzen. Durch die Anlage sowohl in verschiedene Formen regenerativer Energiegewinnung als auch in verschiedenen Ländern wird darüber hinaus eine breite Risikostreuung erreicht.</p>
<h2>Gute Chancen für Privatanleger</h2>
<p>Mit den Cleantech Infrastrukturfonds von Thomas Lloyd haben auch Privatanleger die Chance, von den ausgezeichneten Zukunftsaussichten der Energieerzeugung auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe zu profitieren. Die umsichtige und bewusst risikoarme Anlagestrategie dieses Investmenthauses sorgt dafür, dass die angelegten Gelder kontinuierliche hohe Erträge erwirtschaften, die den Anlegern in Form von monatlichen Ausschüttungen zufließen.</p>
<p>Bildquelle ist der Fotograf gunnar3000 &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Energiesparen fängt in Kleinen an</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 13:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wem die monatliche Stromrechnung zu viel wird, der hat zwei Möglichkeiten, um dagegen etwas zu unternehmen. Auf der einen Seite bietet sich natürlich immer ein Wechsel zu einem anderen günstigeren Anbieter an und man kann hier durchaus auch einige Euro, auf ein ganzes Jahr gesehen, einsparen. Dennoch täuscht dies nicht über die Tatsache hinweg, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Stromkosten-sparen1-300x200.jpg" alt="" title="Symbolbild, Heizkosten" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-71" /><strong>Wem die monatliche Stromrechnung zu viel wird, der hat zwei Möglichkeiten, um dagegen etwas zu unternehmen. Auf der einen Seite bietet sich natürlich immer ein Wechsel zu einem anderen günstigeren Anbieter an und man kann hier durchaus auch einige Euro, auf ein ganzes Jahr gesehen, einsparen. Dennoch täuscht dies nicht über die Tatsache hinweg, dass man möglicherweise trotzdem zu viel Energie in seinem Haushalt verschwendet. Die Montage von Sonnenkollektoren auf dem eigenen Hausdach ist eine Möglichkeit, um weniger Strom vom Netz zu benötigen. Auf <a href="http://www.photovoltaik-baron.de/" target="_blank" class="liexternal">www.photovoltaik-baron.de</a> kann man sich dazu informieren. Doch selbst dann sollte man, unabhängig von allen Umständen, mit dem Energiesparen anfangen.</strong></p>
<p><span id="more-69"></span></p>
<h2>Sinnloser „Luxus“</h2>
<p>Für manche mag es vielleicht ein Luxus sein, wenn man immer und jederzeit das Licht in allen Räumen brennen hat, doch es ist einfach nicht notwendig in Räumen, die gerade nicht genutzt werden die Birnen glühen zu lassen. Wer hier gewissenhaft mit dem Licht umgeht, wird das in jedem Fall bei der nächsten Jahresabrechnung merken. Doch das ist es noch längst nicht gewesen. Mit Strom-Verteilern, die über einen zusätzlichen Schalter verfügen, kann man an einer Stelle die gesamte Stromversorgung für alle angeschlossenen Geräte unterbrechen. Das mag sich vielleicht sinnlos anhören, ist es aber in keinem Fall, denn viele Geräte bleiben im Standby-Modus, wenn man sie ausschaltet. Energie benötigt dieser auch, auch wenn es sich nur um sehr wenig Energie handelt. Bei mehreren Geräten in einem Haushalt kommt da auch schnell ein zweistelliger Eurobetrag heraus und das nur durch den Standby-Modus.</p>
<p>Es gibt also wirklich viele Stellen, bei denen man einsparen kann, ohne wirklich auf einen scheinbaren Luxus verzichten zu müssen. Meiner Meinung nach ist dies einfach eine sinnlose Energieverschwendung. Es ist klar, dass man beim Lesen eine Lampe benötigt, doch in vielen anderen Situationen lässt man Licht unnötig brennen und Geräte ungenutzt Strom verbrauchen.</p>
<p>Wer hier gewissenhaft vorgeht, der wird eine massive Verringerung bei seiner nächsten Abrechnung feststellen, das ist absolut sicher.</p>
<p>Bild von W-FOTO &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die Ozeanografie</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Dec 2011 08:10:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ozeanografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Ozeanografie beschäftigt sich mit der Lehre des Meeres. Da das Meer den größten Teil unserer Erde ausmacht, kann man anhand der Veränderungen im Meer Rückschlüsse auf Veränderungen auf der gesamten Erde ziehen. Dies gilt insbesondere für das Klima der Erde. Geschichte der Ozeanografie Die Anfänge der Meereskunde lassen sich sehr weit zurückverfolgen. Sie waren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.igbp2008.co.za/wp-content/uploads/ozean-300x199.jpg" alt="" title="Large ocean waves" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-66" /><strong>Die Ozeanografie beschäftigt sich mit der Lehre des Meeres. Da das Meer den größten Teil unserer Erde ausmacht, kann man anhand der Veränderungen im Meer Rückschlüsse auf Veränderungen auf der gesamten Erde ziehen. Dies gilt insbesondere für das Klima der Erde.</strong></p>
<p><span id="more-64"></span></p>
<h2>Geschichte der Ozeanografie</h2>
<p>Die Anfänge der Meereskunde lassen sich sehr weit zurückverfolgen. Sie waren früher eng verbunden mit der Entdeckung der Erde an sich. Doch schon von Beginn an wurden Daten gesammelt, die den Aufbau, die Entwicklung und die Lebewesen des Meeres betraf. Aber erst im 18. Jahrhundert wurden die ersten ausschließlich ozeanografischen Expeditionen berichtet. Der Beginn der Untersuchung über den ganzheitlichen Aufbau des Meeres und die damit verbundenen Auswirkungen auf das Land gab es erst im 20. Jahrhundert.</p>
<h2>Expeditionen auf dem Meer</h2>
<p>Heute gibt es zahlreiche Meeresexpeditionen unterschiedlichster Art. Viele dieser Expeditionen werden zur Erforschung und zur Überwachung des Klimas auf der Erde durchgeführt. Besonders bekannt sind hier die Reisen zu den Polarkappen der Erde. Dort wird Abschmelzung und Veränderung dieser wichtigen Gradmesser aufgezeichnet, beobachtet und erforscht. Für Expeditionen in diese eigentlich recht unwegsamen Gebiete sind spezielle Schiffe von Nöten. Diese Art von Koloss ist unter dem Namen <a href="http://www.n24.de/news-videos/Medien/Film-und-Fernsehen/video-Aurora-Borealis-Neues-Polarschiff-l%C3%B6st-2012-Polarstern-ab-Polarschiff-Polarstern-80969.html" target="_blank" class="liexternal">Polarschiff</a> bekannt. Die Riesen der Meere schaffen es bis an die Kante der Eisberge und lassen so eine genaue Erforschung der Polargebiete unter recht komfortablen Bedingungen zu.</p>
<h2>Die Klimaforschung</h2>
<p>Da sich das Klima ständig ändert und regional sehr unterschiedlich ist, ist es für die weltweite Klimaforschung wichtig, dass man einen globalen Punkt wählt, der Auskunft über die Klimaentwicklung gibt. Dafür eignen sich die Polkappen hervorragend, da sie sowohl im Süden der Erde als auch im Norden auf Klimaveränderungen reagieren. Es starten jährlich zahlreiche Expeditionen mit dem Polarschiff, um diese Phänomene zu untersuchen. Mittlerweile kann man auch als Urlauber eine solche Reise auf Polarschiff buchen und so hautnah bei der Klimaforschung dabei sein. </p>
<p>Picture from: Duncan Noakes &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Meteorologie – Die Atmosphäre im Blickfeld</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:05:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atmosphäre]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer in der heutigen Zeit von Meteorologie spricht, denkt dabei meist in erster Linie an die Wettervorhersage und an das Klima. Dabei schürft das Thema Meteorologie noch sehr viel tiefer und setzt sich dabei mit den unzähligen Prozessen auseinander, die in der Atmosphäre der Erde geschehen. Und eben dieser Umstand macht die Meteorologie auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Fotolia_27236144_XS-200x300.jpg" alt="" title="Meteorologie – Die Atmosphäre im Blickfeld, Foto: JohanSwanepoel - Fotolia.com" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-37" /><strong>Wer in der heutigen Zeit von Meteorologie spricht, denkt dabei meist in erster Linie an die Wettervorhersage und an das Klima. Dabei schürft das Thema Meteorologie noch sehr viel tiefer und setzt sich dabei mit den unzähligen Prozessen auseinander, die in der Atmosphäre der Erde geschehen. Und eben dieser Umstand macht die Meteorologie auf der einen Seite so interessant, auf der anderen Seite aber auch wieder sehr umfangreich. Gerade die Chemie spielt dabei eine sehr große Rolle wie man allein schon an dem Unterbereich der Meteorologie, der Ozonbildung erkennen kann. Doch auch die Physik ist ein sehr wichtiges Thema in diesem Bereich und so braucht es für ein gutes Verständnis der Meteorologie schon relativ tiefschürfende Kenntnisse. </strong></p>
<p><span id="more-36"></span></p>
<h2>Der Nutzen der Meteorologie</h2>
<p>Die Atmosphäre der Erde ist eines der tragenden Teile des ganzen Gerüstes. Ohne sie könnten die Menschen nicht auf der Erde leben, da sie zum Beispiel nicht in der Lage wären, ohne Sauerstoff auszukommen oder sich ausreichend vor der extremen Sonneneinstrahlung zu schützen. Aus diesem Grund ist es auch so wichtig, mithilfe der Meteorologie so viel wie möglich über die Atmosphäre und deren Eigenheiten zu erfahren. Auf diese Weise kann man nicht nur die Begebenheiten studieren, sondern auch für die Zukunft vorsorgen. Ein sehr gutes Beispiel sind hierbei die Ozonlöcher. Als diese durch grundlegende Beobachtungen und Forschungen entdeckt wurden, konnte die Menschheit entsprechend auf die Folgen reagieren und sich Lösungen für dieses Problem einfallen lassen. Sicherlich ist die Gefahr der Ozonlöcher auch heute noch nicht gebannt, und doch wird mit Hochdruck daran gearbeitet, der weiteren Entwicklung entgegenzuwirken. </p>
<p>Doch das ist bei Weitem noch nicht alles, was die Meteorologie zu bieten hat. So ziehen auch die verschiedensten Bereiche der Wirtschaft und der Industrie ihren Nutzen aus der Forschung in diesem Bereich. So bedient sich zum Beispiel die Optik der Meteorologie und nutzt hierbei die Erkenntnisse aus der Physik. Aber auch die Medizin bedient sich aus den Forschungsergebnissen der Meteorologie und nutzt diese zum Wohle kranker Menschen. Selbstverständlich ist auch die Landwirtschaft sehr stark abhängig von der Meteorologie und dem Klima. Schließlich haben die unterschiedlichen Pflanzen auch unterschiedliche Anforderungen an das Klima und die Beschaffenheit des Bodens. Passen die klimatischen Verhältnisse und die Pflege, gedeihen die Pflanzen optimal und bringen dementsprechend auch den besten Ertrag. Wie man sieht, hat die Meteorologie Auswirkungen auf sehr viele Bereiche unseres Lebens und nicht zuletzt deswegen interessieren sich auch die meisten Menschen dieses Thema. </p>
<h2>Die Meteorologie im täglichen Leben</h2>
<p>Jeder Mensch profitiert wenigstens einmal am Tag vom Nutzen der Forschungen in der Meteorologie. Spätestens dann, wenn man morgens den Radio anschaltet und sich den Wetterbericht anhört, um die passende Kleidung für den kommenden Tag auszuwählen, ist man schon mitten drin im Bereich Meteorologie. Und weil dieses Thema so alltäglich für die Menschheit ist, beschäftigen sich auch viele Menschen damit und legen Aufzeichnungen über das Wetter und die klimatischen Bedingungen an. Auf diese Weise ist zum Beispiel der hundertjährige Kalender entstanden und dient heute als Hilfe für die Wettervorhersage. Meteorologie umgibt uns eben alle!</p>
<p>Foto: JohanSwanepoel &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Klimawandel und seine Folgen</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 08:00:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Auswirkungen]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Mensch kann sich in der heutigen Zeit mehr davor verschließen, dass sich das Klima in einem beängstigenden Wandel befindet. Auf der ganzen Welt lassen sich die Folgen dieses Klimawandels beobachten und nehmen dabei immer größere und nachhaltigere Ausmaße an. So stehen heute Überschwemmungen, Tornados und Tsunamis schon fast an der Tagesordnung und geben den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Fotolia_19088330_XS-300x225.jpg" alt="" title="Der Klimawandel und seine Folgen, Foto: Isleif Heidrikson - Fotolia.com" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-33" /><strong>Kein Mensch kann sich in der heutigen Zeit mehr davor verschließen, dass sich das Klima in einem beängstigenden Wandel befindet. Auf der ganzen Welt lassen sich die Folgen dieses Klimawandels beobachten und nehmen dabei immer größere und nachhaltigere Ausmaße an. So stehen heute Überschwemmungen, Tornados und Tsunamis schon fast an der Tagesordnung und geben den Menschen damit eine schier unlösbare Aufgabe mit auf den Weg. Im Grunde genommen stellt sich fast jeder inzwischen die Fragen, ob es noch schlimmer werden kann, und ob die Folgen sich überhaupt noch aufhalten lassen.</strong></p>
<p><span id="more-32"></span></p>
<p>Sieht man sich die Folgen des Klimawandels einmal genauer an, könnte man zu dem Schluss kommen, dass eine Steigerung kaum noch möglich beziehungsweise vertretbar ist. Doch weit gefehlt, der Klimawandel schreitet weiter voran und treibt der Menschheit die Sorgenfalten ins Gesicht!</p>
<h2>Auswirkungen, die kaum zu bremsen sind</h2>
<p>Bevor man das Ausmaß begreift, welches der Klimawandel inzwischen angenommen hat, muss man sich zunächst einmal mit den Folgen und den Auswirkungen befassen. Eine der wohl spürbarsten Folgen des Klimawandels ist die Erderwärmung. Diese macht sich in allen Bereichen der Welt bemerkbar und sorgt unter anderem dafür, dass die Polkappen abschmelzen. Das wiederum führt dazu, dass sich der Meeresspiegel erhöht und somit gehäuft Überschwemmungen in allen Teilen der Erde auftreten. Natürlich hat die Erderwärmung auch negative Auswirkungen auf die Landwirtschaft. Durch die lang anhaltenden Dürreperioden wachsen die Pflanzen nicht mehr so gut oder verdorren ganz und so nimmt der Ernteertrag auf die Dauer stetig ab. An diesem Punkt sei gesagt, dass dies bei Weitem noch nicht das ganze Ausmaß des Klimawandels ist. So hat der Klimawandel extreme Folgen für die Flora und Fauna der Erde. </p>
<p>Über die letzten Jahrzehnte gesehen waren schon sehr viele Tierarten kurz vor dem Aussterben oder sind sogar schon ausgestorben. Und ebenso verhält es sich mit der Pflanzenwelt. Zwar profitieren einige Pflanzen von dem Wandel des Klimas und gedeihen nun umso besser, die Mehrheit der Flora hat jedoch mit dem Veränderungen zu kämpfen. Nicht zu verachten sind auch die sogenannten Klimakatastrophen, die über die Menschheit unvermittelt hereinbrechen. So liest man in den letzten Jahren vermehrt von extremen Hurrikans, Tsunamis und Erdbeben, welche den Menschen in der jeweiligen Region fast die Grundlage zum Leben nehmen. Ganz abgesehen davon, dass bei jeder dieser Katastrophen unzählige Menschen ihr Leben verlieren! Neben diesen Auswirkungen hat der Klimawandel noch sehr viel weitreichendere Folgen und das sowohl auf die Menschheit als auch auf die Natur. Nun stellt sich nur noch die Frage, wie viel die Menschheit noch vertragen kann und ab welchem Punkt der Klimawandel unser aller Leben im Griff hat!</p>
<h2>Jeder hat den Wandel in der Hand</h2>
<p>Inzwischen dürfte bei allen Menschen die Tatsache angekommen sein, dass ein kollektives Umdenken notwendig ist, um dem Klimawandel entgegenzuwirken. Im Grunde genommen hat es jeder Mensch in der Hand, seinen Lebenswandel zu ändern und so dem Klima etwas Gutes zu tun. Leider ist dieser Funke bis jetzt nur bei wenigen Menschen angekommen und so leben und wirken viele immer noch in der alten Art und Weise weiter!</p>
<p>Foto: Isleif Heidrikson &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Gründe für den Klimawandel – Hausgemachte Katastrophen</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Apr 2011 16:47:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das in der Welt von heute ein heftiger Wandel im Bezug auf das Klima vor sich geht, dürfte sicherlich keinem Menschen mehr entgehen. Was vielen Menschen dabei nicht bewusst ist, sind die Folgen, die durch diesen Klimawandel auf die Menschheit zugekommen sind beziehungsweise in Zukunft noch auf uns zukommen werden. Und auch wenn es um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Fotolia_25882969_XS-300x200.jpg" alt="" title="Gründe für den Klimawandel – Hausgemachte Katastrophen, Foto: visdia - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-29" /><strong>Das in der Welt von heute ein heftiger Wandel im Bezug auf das Klima vor sich geht, dürfte sicherlich keinem Menschen mehr entgehen. Was vielen Menschen dabei nicht bewusst ist, sind die Folgen, die durch diesen Klimawandel auf die Menschheit zugekommen sind beziehungsweise in Zukunft noch auf uns zukommen werden. Und auch wenn es um die Gründe für den Klimawandel geht, tappen viele Menschen im Dunkeln und wissen gar nicht, wodurch die Erderwärmung und dergleichen verursacht wurde.</strong></p>
<p><span id="more-28"></span></p>
<p>Dabei konnte man die Gründe für den Klimawandel über die letzten Jahrzehnte sehr gut in den Nachrichten verfolgen und sich auf diese Weise über die genauen Ursachen informieren. Anscheinend ist jedoch das allgemeine Interesse an dieser gefährlichen Entwicklung noch nicht groß genug. Zumindest lässt das stoische Weiterleben in alten Gewohnheiten, das immer noch viele Menschen praktizieren, dies vermuten. </p>
<h2>Die Feinde des Klimas</h2>
<p>Sieht man sich einmal die Gründe für den Klimawandel an, so steht an erster Stelle das Treibhausgas Co² als Verursacher. Dieses sorgt dafür, dass der Kohlendioxidgehalt in der Erdatmosphäre ansteigt, was sich wiederum sehr negativ auf das Klima auswirkt. Durch diesen Umstand wird das Abstrahlen der Wärme in den Weltraum abgemildert, und das führt dazu, dass sich die Wärme in der Atmosphäre hält. Fasst man all diese Aspekte zusammen, so erwärmt sich das Klima durch diese Tatsache nun stetig und sorgt für tief greifende Auswirkungen. Die Erderwärmung hat nämlich einen negativen Effekt auf die gesamte Flora und Fauna der Erde und trifft auch die Menschen durch daraus resultierende Naturkatastrophen sehr hart. Doch nicht nur das CO² sorgt dafür, dass sich das Klima erwärmt. </p>
<p>Auch andere Faktoren tragen entscheidend dazu bei. So machen viele Experten zum Beispiel auch das Methangas für die Erderwärmung mitverantwortlich. Dieses Gas wird in erster Linie in der Landwirtschaft als Nebenprodukt hergestellt und gelangt nahezu ungefiltert in die Atmosphäre. Des Weiteren spielen auch gravierende Veränderungen in den Weltmeeren eine wichtige Rolle, wenn es um das Thema Klimawandel geht. Landläufig als El Nino bekannt, sorgt dieses Phänomen alle drei bis acht Jahre dafür, dass sich die Oberflächentemperatur des Wassers im Indischen Ozean sich verändert. Auch das hat weitreichende Folgen für das Klima der Erde, da das Meerwasser in der Lage ist Kohlendioxid zu speichern. Erhöht sich die Wassertemperatur des Meeres nun, senkt sich gleichzeitig die Fähigkeit ab, diesen Stoff zu speichern. Somit gelangt wieder mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre und trägt zur Erderwärmung bei.</p>
<h2>Umdenken ist gefordert</h2>
<p>Sicherlich trägt die Industrie einen sehr großen Anteil an der erhöhten Ausstoßung von CO². Nichtsdestotrotz kann auch jeder Einzelne sehr viel dazu beitragen, dass die Werte gesenkt werden und somit der Treibhauseffekt gemildert wird. So spielt zum Beispiel die extreme Größe der anfallenden Müllberge für eine negative Entwicklung des Klimas und so sollte es im Interesse eines jeden Menschen sein, diese Berge zu vermeiden beziehungsweise zu verkleinern. Aus diesem Grund sollten stets Produkte bevorzugt werden, die keine unnötigen Umverpackungen aufweisen. Und auch bei der Anschaffung von Geräten sollte darauf geachtet werden, dass diese im Zeichen der Umwelt produziert wurden.</p>
<p>Foto: visdia &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Der Golfstrom – Die bedeutendste Meeresströmung im Atlantik</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Apr 2011 07:30:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantik]]></category>
		<category><![CDATA[Golfstrom]]></category>
		<category><![CDATA[Meeresströmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Klima der Erde ist ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen natürlichen Faktoren. So spielt zum einen die Erdatmosphäre eine sehr gewichtige Rolle bei der Entstehung des Wetter und zum anderen auch noch Einflüsse, die auf der Erdoberfläche zu finden sind. Einer dieser Einflüsse findet sich im Atlantik und nennt sich Golfstrom. Dieser Golfstrom ist eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Fotolia_23498563_XS-273x300.jpg" alt="" title=", Foto: rtguest - Fotolia.com" width="273" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-25" /><strong>Das Klima der Erde ist ein komplexes Zusammenspiel aus verschiedenen natürlichen Faktoren. So spielt zum einen die Erdatmosphäre eine sehr gewichtige Rolle bei der Entstehung des Wetter und zum anderen auch noch Einflüsse, die auf der Erdoberfläche zu finden sind. Einer dieser Einflüsse findet sich im Atlantik und nennt sich Golfstrom. Dieser Golfstrom ist eine maritime Strömung, die im Atlantik zugange ist und aufgrund des sogenannten globalen Förderbandes eine erhebliche Auswirkung auf das Klima der verschiedenen Regionen hat. Die Wassermassen, die der Golfstrom dabei transportieren, sind erheblich und so lässt sich im Grunde genommen kaum ein Vergleich anstellen, der dieser Menge gerecht wird.  Eines sei jedoch gesagt, die Leistung, die der Golfstrom dabei erzielt, ist höher, als zwei Millionen herkömmliche Kraftwerke zusammen erzeugen könnten!</strong></p>
<p><span id="more-24"></span></p>
<h2>Die Hintergründe des Golfstromes</h2>
<p>Wer verstehen möchte, welchen Nutzen der Golfstrom hat, muss sich zunächst einmal ansehen, wie der Golfstrom überhaupt funktioniert. Die Ursprünge des Golfstroms finden sich im Floridastrom und im Antillenstrom. Die daraus resultierende Meeresströmung reicht von Cape Hatteras in North Carolina bis zu einem 2.500 km weiter entfernten Punkt im Atlantik. Der Hauptwasserlieferant für den Golfstrom ist dabei der Floridastrom. Der Weg des Golfstroms vom Anfangspunkt in Cape Hatteras gesehen führt durch die Meerenge von Kuba und Yucatán, wobei er dann im Golf von Mexiko mündet. Dieser hat dem Golfstrom auch seinen bezeichnenden Namen verliehen. Im Golf von Mexiko verläuft das Wasser dann im Uhrzeigersinn und wird im Anschluss daran durch eine noch schmalere Meerenge gepresst, die sich zwischen Kuba und Florida sitzt. </p>
<p>Nun geht die Reise des Golfstroms wieder im Atlantik weiter. An der Küste von Nordamerika wird die Reise des Golfstroms nun fortgesetzt, welcher im Golf von Mexiko viel warmes Wasser getankt hat und dieses nun mit sich führt. Wem sich nun die Fragen stellen, wie diese Strömung überhaupt zustande kommt und welchen Nutzen diese hat, dem sei gesagt, dass bei der Entstehung die Atmosphäre der Erde eine wichtige Rolle spielt. Durch die Zirkulation in der Atmosphäre wird auch das Wasser in Bewegung gesetzt. Was den Nutzen des Golfstroms angeht, so ist dieser in der Welt der Wissenschaftler bis heute noch stark umstritten, und stellt ein sehr zwiespältiges Thema dar. </p>
<h2>Ein Thema, viele Meinungen</h2>
<p>Das Mysterium Golfstrom ist die Grundlage für zahlreiche Forschungen und Expeditionen. Zahlreiche Wissenschaftler fragen sich, was es mit dem Golfstrom auf sich hat und wagen aus diesem Grund die Reise in die Tiefen des Atlantiks. Bis heute konnte keine eindeutige Antwort gefunden werden. Sicher ist hingegen, dass der Golfstrom einen erheblichen Einfluss auf das Klima hat und somit Veränderungen im Golfstrom auch Veränderungen im Klima bedeuten. Des Weiteren sind sich die Forscher inzwischen auch einig, dass der Golfstrom auch für die Beschaffung von Nahrung vielen Tieren des Meeres sehr nützlich ist und sogar essenziell ist. Der Golfstrom führt nämlich während seiner Reise eine große Menge Plankton mit sich, was wiederum den Meeresbewohnern zugutekommt. Doch was mit Plankton funktioniert, trifft leider auch auf Müll zu. So transportiert der Golfstrom auch große Mengen Abfall, was sicherlich keine schöne Sache ist!</p>
<p>Foto: rtguest &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Die Wettervorhersage – Glückssache oder fundiertes Wissen</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 15:05:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wettervorhersage]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wettervorhersage ist ein Thema, das nahezu jeden Menschen früher oder später einmal interessiert. So richten sich die meisten Menschen nicht nur im Bezug auf ihre tägliche Garderobe nach dem Wetter, sondern auch die Industrie und die Landwirtschaft sind auf präzise Wettervorhersagen oftmals angewiesen. An diesem Punkt stellen sich nur noch die Fragen, wie genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Fotolia_6241694_XS-300x200.jpg" alt="" title="Die Wettervorhersage – Glückssache oder fundiertes Wissen, Foto: Christian Schwier - Fotolia.com" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-42" /><strong>Die Wettervorhersage ist ein Thema, das nahezu jeden Menschen früher oder später einmal interessiert. So richten sich die meisten Menschen nicht nur im Bezug auf ihre tägliche Garderobe nach dem Wetter, sondern auch die Industrie und die Landwirtschaft sind auf präzise Wettervorhersagen oftmals angewiesen. An diesem Punkt stellen sich nur noch die Fragen, wie genau die Wettervorhersagen der einzelnen Wetterdienste überhaupt sind und worauf diese ihr Wissen begründen. Was die Genauigkeit angeht, so sind viele Menschen oftmals ganz enttäuscht, wenn die Vorhersage einmal nicht zutrifft. Und an diesem Punkt kommen dann wieder die Grundlagen der Wettervorhersage ins Spiel.</strong></p>
<p><span id="more-41"></span></p>
<h2>Ein guter Wettermann hat den Durchblick</h2>
<p>Stellt man sich nun einmal die Frage, was einen guten Wetterdienst von den schlechten unterscheidet, so ist die Antwort darauf eigentlich ganz einfach. Ein guter Wetterdienst sagt das Wetter richtig und möglichst präzise voraus. Doch woher beziehen die verschiedenen Wetterdienste eigentlich ihre Vorhersagen beziehungsweise die Informationen für die Wettervorhersage? Die einfachste und gleichzeitig wichtigste Methode, das Wetter vorherzusagen, ist, die Begebenheiten der letzten Tage und Wochen genauer unter die Lupe zu nehmen. Daran lassen sich erste Trends und Entwicklungen sehr gut ausmachen und diese zeigen auch sehr gut an, wie sich das Wetter in Zukunft entwickeln wird. Doch daraus allein lässt sich noch keine zuverlässige Voraussage für die kommenden Tage ablesen. Schließlich spielen viel zu viele Eventualitäten eine Rolle bei der Entwicklung des Wetters und so müssen fundiertere Informationen zurate gezogen werden. Wer nun Genaueres über das Wetter erfahren möchte, sollte sich eingehend mit dem Themengebiet der Meteorologie auseinandersetzen. Diese Wissenschaft beschäftigt sich mit der Atmosphäre der Erde und studiert die Entwicklungen und die Gegebenheiten, die zum Bestehen der Atmosphäre beitragen. </p>
<p>Und eines ist inzwischen unumstritten klar, unser Wetter bedingt sich durch die Veränderungen in der Atmosphäre. Aus diesem Grund lässt sich das Wetter am sichersten Voraussagen, wenn man die Entwicklung des Windes und der Wolken studiert. Übrigens spielt auch die Erdrotation eine gewichtige Rolle beim Wetter. Es zeigt sich schon, die Wettervorhersage ist eine Wissenschaft für sich und bedarf daher einer gewissen Erfahrung und eines fundierten Wissens. Unter diesem Aspekt gesehen, hat die Wettervorhersage im Grunde genommen weniger mit Glück zu tun als vielmehr mit Genauigkeit und einer guten Beobachtungsgabe. </p>
<h2>Heiter bis wolkig mit Aussicht auf Regen</h2>
<p>Wer den Wetterbericht ansieht beziehungsweise anhört, sollte sich dem Umstand stets bewusst sein, dass eine Wettervorhersage nur anhand der Begebenheiten möglich ist, die den Forschern auch zur Verfügung stehen. Ein gewisses Restrisiko bleibt sozusagen immer bestehen, dass die Vorhersage nicht zu einhundert Prozent zutrifft und sich etwas ändert. Schließlich lässt sich gerade bei natürlichen Faktoren nie mit absoluter Sicherheit sagen, inwieweit diese eintreten oder auch in welcher Stärke. Und genau aus diesem Grund vertrauen auch viele Menschen nicht auf die Wettervorhersage, sondern sehen lieber selbst, wie das Wetter wird. Doch eins ist klar, die Wettervorhersage vermag einem in jedem Fall die Richtung zu weisen sowie die Tendenz zu verraten und wie sagt man so schön? Ein bisschen Glück gehört einfach auch dazu!</p>
<p>Foto: Christian Schwier &#8211; Fotolia.com</p>
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		<title>Abholzung auf Sumatra bedroht das Klima?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 15:27:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Meeresforscher</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Kilma]]></category>

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		<description><![CDATA[Klimakonferenzen sind für Millionen Menschen dieses Planeten immer wieder die einzige Hoffnung, dass seitens der Politik gegen die unzähligen, von Menschen begangenen Bedrohungen des Klimas vorgegangen wird. Die Menschen &#8211; nicht nur die Klimaforscher &#8211; haben zwischenzeitlich erkannt, dass nicht nur eine Reduktion von CO²-Austoß dringend erforderlich ist, sondern auch der Regenwald auf der gesamten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://igbp2008.co.za/wp-content/uploads/Fotolia_22011674_XS-300x225.jpg" alt="" title="Abholzung auf Sumatra bedroht das Klima?, Foto: guentermanaus - Fotolia.com" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-59" /><strong>Klimakonferenzen sind für Millionen Menschen dieses Planeten immer wieder die einzige Hoffnung, dass seitens der Politik gegen die unzähligen, von Menschen begangenen Bedrohungen des Klimas vorgegangen wird. Die Menschen &#8211; nicht nur die Klimaforscher &#8211; haben zwischenzeitlich erkannt, dass nicht nur eine Reduktion von CO²-Austoß dringend erforderlich ist, sondern auch der Regenwald auf der gesamten Welt vor dem Abholzen geschützt werden muss, da er einen Großteil des erzeugten Kohlendioxids aufbraucht. So trägt die Abholzung auf der indonesischen Insel Sumatra stark dazu bei, dass unser Klima bedroht ist. Über die Hälfte seiner Tropenwälder hat Sumatra seit 1985 verloren.</strong></p>
<p><span id="more-21"></span></p>
<h2>Wirtschaftswachstum</h2>
<p>Selbstverständlich wollen alle Menschen, sowohl in den Industriestaaten, wie auch in den Schwellenländern eine gut funktionierende Wirtschaft und ein stetig ansteigendes Wachstum haben. Und tropisches Holz der Regenwälder ist nun mal ein Rohstoff in Indonesien, der dem Land ein gewisses Maß an Wachstum garantiert. So ist es natürlich nachvollziehbar, dass insbesondere die Papier- und Zellstoffunternehmen ihre Gewinne aus diesen Ressourcen ziehen. Und wenn wir Menschen in den Industriestaaten mal ehrlich sind, müssen wir zugeben, dass auch wir auf Papier überhaupt nicht mehr verzichten können und wollen. Und auch wer von den &#8220;Ottonormalverbrauchern&#8221; seine kleinen Ersparnisse in Aktien und Wertpapieren solcher Papier- und Zellstoffgiganten angelegt hat, erhofft sich doch ebenfalls einen kleinen Gewinn. Eine <a href="http://www.finanzcheck.de/festgeld/festgeldvergleich" target="_blank" class="liexternal">Anlage auf Festgeldkonten</a> ist dagegen wesentlich sicherer.</p>
<h2>Artenvielfalt</h2>
<p>Wie aber sieht die Zukunft aus? Auf Sumatra wachsen nun auf den abgeholzten oder trocken gelegten Flächen Ölpalmen und Akazien. Die Artenvielfalt ist verschwunden, wo doch gerade die Regenwälder als richtige Festungen gegen den Klimawandel fungieren. Im Gegensatz zu anderen Bepflanzungen, können sie nämlich doppelt so viel Kohlendioxid speichern und somit dazu beitragen, dass die Erderwärmung nicht weiter fortschreitet. Somit ist es unumgänglich, dass den Menschen, und somit jedem einzelnen daran gelegen sein muss, dass die restlichen Regenwälder auf Sumatra erhalten bleiben und Aufforstungen der gleichen Art vorgenommen werden. Vielleicht haben dann unsere Ur-Ur-Enkel die Chance, auf diesem Planeten noch Luft zum Atmen zu haben.</p>
<p>Foto: guentermanaus &#8211; Fotolia.com</p>
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